Mehr als 280 Online-Teilnehmende und 35 Teilnehmende in Präsenz aus Planungsbüros, Bauordnungsbehörden, Kommunen, Wohnungswirtschaft und den holzwirtschaftlichen Unternehmen haben am 11.03.2023 am Hybrid-Seminar „Bauphysik im Holzbau: Feuchte- und Schallschutz“ im Zentrum HOLZ in Olsberg teilgenommen.
Referenten waren Dipl.-Ing. Annette Clauß und Dipl.-Ing. Architekt Johannes-Ulrich Blecke, Fachberater der Plattform Bauen mit Holz.NRW sowie Dipl.-Ing. Robert Heinicke, Architekt und Sachverständiger aus Hamburg und Dipl.-Wirts.-Ing. Adrian Blödt, Bauphysiker (M.BP.).

Nach den Grundlagen zum Thema Feuchteschutz im Holzbau deckte das Programm vertiefende und umfassende Aspekte zu dessen Umsetzung ab: Von den Leitdetails über das Feuchtemanagement während der Bauphase bis zur Nutzungsphase, auch bei großvolumigen und anspruchsvollen Holzbauprojekten.
Im zweiten Teil ging es um die Thematik „Schallschutz im Holzbau“. Neben den Grundlagen des Schallschutzes wurde ein besonderes Augenmerk auf die bauakustische Umsetzung von Geschoßtrenndecken im Holz- und Holzhybridbau gelegt. Zum Abschluss zeigte Bauphysiker Adrian Blödt anhand von Ausführungsbeispielen und neuen Bauweisen wie moderner Schallschutz im Holzbau funktioniert.
Insgesamt waren sich am Ende des Seminares alle Teilnehmenden einig: Der fachgerechte Feuchte- und Schallschutz ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal für die erfolgreiche Umsetzung von Holzbau-Projekten.





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